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Vom gerechten Maß – über Regeln, Rituale und das Leben

Vergangenes Wochenende war ich im Kloster Jakobsberg zum Seminar „Vom gerechten Maß”. Es brachte mir Ruhe, Nachdenklichkeit und Überdenken in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Im Workshop widmeten wir uns der Benediktsregel von Benedikt von Nursia, dem Gründer des Gemeinschaftsklosters Monte Cassino. Obwohl die Benediktregel mit 73 Kapitel fast 1500 Jahre alt ist und für das Gemeinschaftsleben der Mönche geschaffen wurde, lassen sich viele Elemente in das heutige Leben übertragen.

Auf meinen Wanderungen und bei der Vorbereitung für mein Buch über die Jakobswege in Rheinhessen hatte ich das Kloster Jakobsweg bei Ockenheim entdeckt (nicht zu verwechseln mit dem früheren Kloster Jakobsberg in Mainz).

Kloster Jakobsberg

Teich vor Kloster Jakobsberg
Teich vor Kloster Jakobsberg

Das Kloster bei Ockenheim zwischen Bingen und Gau-Algesheim hat eine nicht alllzu lange und dennoch wechselhafte Geschichte.

Auf dem Jakobsberg oberhalb von Ockenheim steht diese fast 300 Jahre alte Wallfahrtskapelle zu den Vierzehn Nothelfern. Im Jahr 1720 begann Pfarrer Blasius Caesar mit dem Bau der Kapelle.[…]
Zur Kapelle gehört das 1922 von Trappistenmönchen (weiß gekleidete Mönche des Zisterzienserordens) gegründete Kloster Jakobsberg. Sie errichteten zunächst eine Notunterkunft für die Mönche und ein Ökonomiegebäude. Anfang der 20er Jahre gründeten die Trappistenmönche eine Klosterbäckerei, die lange Zeit für ihre Kekse berühmt war.

(Kloster Jakobsberg – Regionalgeschichte.net)

Nachdem die Trappisten das Kloster aufgegeben hatten, übernahmen 1961 die Missionsbenediktiner von der Erzabtei St. Ottilien / Oberbayern das Kloster. Seitdem wurde renoviert und teilweise umgestaltet, die Kapelle erhielt ein neues Aussehen, die Landwirtschaft wurde aufgeben, jetzt gibt es ein Weingut, einen Klosterladen, ein Jugendhaus, ein Gästehaus und eine Bildungsstätte. Es gibt Wallfahrten, die Möglichkeit zu einer Auszeit im Kloster, Bibelteilen, Sonntagscafés und zahlreiche Seminare. Derzeit sind im Kloster sieben Mönche (Ordo Sancti Benedicti, abgekürzt OSB: Orden des heiligen Benedikt) und vier benediktinische Schwestern vom Eucharistischen König (eine Gemeinschaft von den Philippinen).

„Vom gerechten Maß”

Ich hatte schon früher mit einem Seminar im Kloster Jakobsberg geliebäugelt, doch dann kam Corona. Vor ein paar Wochen berichtete mein Bloggerfreund Stephan List über seinen Kurs bei den Benediktinern in St. Ottilien („Lesen lernen in St. Ottilien”). Das nahm ich zum Anlass, beim Kloster Jakobsberg nach Seminaren zu schauen. Et voilà.

„Vom gerechten Maß im Leben“ Der Ordensvater Benedikt nimmt in seiner Regel immer wieder Bezug auf das „rechte Maß“. Bei Gebet und Arbeit, bei Ruhe und Bewegung, beim Reden und Schweigen, bei Speise und Trank – er wendet dieses „rechte Maß“ eigentlich für alle Lebensbereiche an. Es ist ein Maßstab für das Alltägliche, der nicht nur für Ordensleute gilt, sondern auch in vielfacher Hinsicht Impulse für unsere Gesellschaft außerhalb der Klostermauern gibt.
[…]
An diesem Wochenende werden wir inne halten und die Bereiche betrachten, in denen unser Leben ein wenig aus der Balance geraten ist. Anhand von Übungen, Gesprächen, Meditationen suchen wir Wege, das „rechte Maß“ in unseren Alltag zu integrieren.

(Vom gerechten Maß)

In meinen Berufsleben als Angestellter und als Freiberufler hatte ich mich immer wieder mit der Wahrung des rechten Maßes beschäftigt. Was ist zu viel, zu wenig Arbeit, Freizeit, Sport, Projektarbeit? Wie kann das Leben, mein Leben, im Gleichgewicht bleiben? Für mich waren das Suchen nach und das Finden von Ausgewogenheit ständige Begleiter. Ich glaube, eine gute Mischung verschiedener Überzeugungen und Regeln gefunden zu haben. Doch das Leben ist kein Denkmal aus Stein oder Beton.

Wenn Du nicht mehr suchst, bist Du tot genug zum Sterben.

Das Seminar

Bank mit Aussicht am Kloster Jakobsberg
Bank mit Aussicht am Kloster Jakobsberg
  • Zeiten für den Workshop (ach was!)
  • Heilige Abendmesse (18:00 Uhr) in der Klosterkirche am Freitag
  • Eine Führung durch das Kloster, inklusive „Innenleben”
  • Gemeinsame Runden im Freien
  • Gemeinsames Frühstück (8:00 Uhr), Mittagessen (12:30 Uhr), Abendessen (18:30 Uhr)
  • Gemeinsames Meditieren im Schweigen (6:00 Uhr)
  • Mittags-Horen (12:00 Uhr) in der Klosterkirche, Vesper (Abendgebet) (18:00 Uhr) in der Klosterkirche
  • Gemeinsame Weinprobe am Samstagabend mit Austausch

Die Teilnahmen an den Horen und dem Meditieren waren freiwillig. Ich nahm beim Meditieren beide Male und an den Horen bis auf ein Mal teil. Meditieren ist für mich kein Neuland, ich meditiere seit Jahren fast täglich (leider nicht immer zuverlässig früh morgens). Die „katholische Gottes-Welt” ist für mich nahezu fremd. Möglicherweise war ich schon einmal in ferner Vergangenheit bei einer Heiligen Messe dabei, bestimmt sehr vereinzelt bei einem Gottesdienst. Die Horen mit sehr viel Gesang waren mir fremd. Doch ich habe, nach anfänglich Unsicherheit, gerne daran teilgenommen und die Atmosphäre genossen.

Souverän und mit sehr angenehmer Atmosphäre wurde das Seminar geleitet von Dr. Petra Altmann, Autorin und Journalistin aus Grünwald bei München, und von Pater Otto Betler OSB, Kloster Jakobsberg. Direkt zu Beginn gingen wir zum „Du” über. Petra hat bereits viel über die Benediktiner sowie die Benediktsregel veröffentlicht und betreut beispielsweise als Redakteurin den jährlichen Missionskalender Sankt Ottilien. Pater Otto ist eine sehr vielseitige Person. Er wuchs auf im Dorf Helvetia in Virginia, war Käser, später Einsiedler in den Appalachen, er ist Psychologe, spielt Geige und Gitarre … mehr über ihn steht in „Mit seinen Chäschüechli kriegt er sie alle – WELT”. Wir waren eine kleine Gruppe von TeilnehmerInnen, die ich als sehr angenehm empfand.

Im Speisesaal trafen wir immer wieder auf andere Gäste, die hier übernachteten. Auf dem offenen Gelände des Klosters waren gelegentlich Ausflügler, Wanderer und Radfahrer, außerdem war eine Jugendgruppe zu Gast.

Sonnenuntergang bei der Weinprobe
Sonnenuntergang bei der Weinprobe

Pater Otto führte uns am Samstagabend mit Weinen des Klosterweinguts durch die Weinprobe. Aufgrund des guten Wetters hatten wir drei Holzbänke auf der Wiese mit Blick auf Ockenheim, Rochusberg, Rheintal, Rheingau und Taunus zusammengestellt und uns zwei Tische dazu geholt.

Die Benediktsregel

Im Workshop ging es um die Benediktsregel, einerseits im Kontext des Klosters und andererseits in unserem Kontext, dem jeweiligen von uns Teilnehmern.

Die Benediktsregel oder Benediktinerregel, auch Benediktusregel (lat. Regula Benedicti [RB]), ist ein von Benedikt von Nursia verfasstes Klosterregularium, das er für das von ihm gegründete Gemeinschaftskloster Monte Cassino in Mittelitalien aufstellte. Seit ihrer Abfassung in der Spätantike bzw. im frühen Mittelalter (um 540) ist sie die Grundlage des Ordens der Benediktiner.

(Seite „Regula Benedicti“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. März 2022, 12:29 UTC.)

Die Regel von Benedikt von Nursia behandelt nach einem Prolog und Grundlegendem zum Mönchsleben die monastischen Tugenden wie Gehorsam, Schweigen und Demut, Anordnungen zum Gottesdienst, Strafen für Verstöße gegen die Regel, Klosterverwaltung, Arbeit, Versorgung der Mönche, Gastfreundschaft und Handwerk, Aufnahme von Novizen, die Rangordnung in der Gemeinschaft, die Einsetzung von Prior und Abt und die Aufgaben des Pförtners, Umgang der Brüder untereinander. Die Regel ist eingeteilt in Kapitel mit unterschiedlich vielen Versen. Die Benediktinerabtei Ettal hat auf ihrer Website die Ordensregel veröffentlicht.

Die Benediktsregel legt einerseits viele Dinge genau fest, andererseits lässt sie Flexibilität zu und nimmt Rücksicht auf Kranke und Schwache. Tatsächlich ist es so, dass die jeweiligen Klöster eigene, auf der Benediktsregel aufbauende Ordnungen haben.

Ordnung für Handarbeit und Lesung

In meiner Arbeitsgruppe ging es um Kapitel 48, das die Ordnung für Handarbeit und Lesung festlegt. Das Kapitel erlässt in 25 Versen strikte Regeln mit festen Zeiten, unterschiedlich nach Jahreszeit (Sommer, Winter) und Fastenzeit. Es gibt nur wenige Ausnahmen, und es gibt Strafen für Verstöße. Für Kranke und „Empfindliche“ gelten Abweichungen aufgrund ihrer Schwäche.

Wir beschäftigten uns beispielsweise mit Fragen wie diesen:

  • Wie sieht die Gestaltung von Morgen, Tag und Abend im Kloster aus?
  • Welche Vorteile, Aspekte ergeben sich?
  • Wie sieht der Tagesablauf bei uns Teilnehmern aus?
  • Welche Elemente lassen sich übernehmen?
  • Was hat sich durch die Pandemie verändert?

Für die damalige Zeit waren das sehr sinnvolle Festlegungen, insbesondere die abweichenden Zeiten je nach Jahreszeit. Denn im Winter war es lange dunkel, und abends wurde noch bei Tageslicht oder Dämmerung gegessen, um Kerzen zu sparen. Viele Verse lassen sich auf die heutige Zeit übertragen, auch für außermönchische Gemeinschaften.

Die Verse verpassen ein Korsett, das in seiner Striktheit Halt gibt, und nehmen dennoch auf den Kontext Rücksicht. Ich habe einige Dinge wiedererkannt, die heutzutage mit Begriffen wie Rituale, Ausgewogenheit (ich mag den Begriff „Work-Life-Balance” nicht), Fokus, Achtsamkeit oder Timeboxing bezeichnet werden.

Das Kapitel 48 beginnt in Vers 1 mit:

Müßiggang ist der Seele Feind.
Deshalb sollen die Brüder
zu bestimmten Zeiten mit Handarbeit,
zu bestimmten Zeiten mit heiliger Lesung
beschäftigt sein.

Ich sehe Müßiggang in diesem Kontext als „Faulenzen und sich um Aufgaben drücken”. Ich bin davon überzeugt, dass Müßiggang im Sinne von Nichtstun und keine konkreten Aufgaben übernehmen wichtig für den Ausgleich ist. Denn Nichtstun beziehungsweise Nichtarbeiten brachte mir außer Erholung sehr oft Kreativität. Indem ich an einer Aufgabe oder an einem Konzept arbeitete, gelangte ich oft – auch nicht bei höchster Konzentration – zu keiner Lösung, noch nicht einmal zu einer Idee. Schaltete ich jedoch ab, stand unter der Dusche, spazierte herum oder joggte durch die Landschaft, und dachte kein einziges Mal an meine Aufgabe oder mein Konzept. Und doch …

„Ich denke 99 Mal nach und finde nichts. Ich höre auf zu denken, schwimme in der Stille und die Wahrheit kommt zu mir.“ – Albert Einstein (nicht belegt), via Calm

Ich denke 99 Mal nach und finde nichts. Ich höre auf zu denken, schwimme in der Stille und die Wahrheit kommt zu mir.

Albert Einstein (zugeschrieben aber nicht belegt)

Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert.

Das Gästebuch im Zimmer

Auf meinem Zimmer lag ein Gästebuch, in das die Gäste eine Geschichte, ein Gedicht, einen Text schreiben konnten. Mir ging dieser Spruch nicht aus dem Kopf, sodass schließlich ihn eintrug.

Und wenn wir die ganze Welt gestalten,
was nützt es der Welt?

Meine Regeln und Rituale

Im zweiten Artikel beschreibe ich meine Regeln und Rituale, um in meinem Leben das Gleichgewicht zu halten und eine Ausgewogenheit zu bewahren.

Das rechte Maß – meine Regeln und Rituale (erscheint in Kürze).

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About the author

Der Entspannende (* 1961 in Ingelheim am Rhein als Frank Hamm) ist Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen, Autor und Wanderblogger | Jogger, SunriseRunner & Wanderer | Rheinhessen & Hawai'i Fan | Science Fiction Fan, Philosoph & Trekkie. Ich lebe in der Ortsgemeinde Selzen (Rheinhessen). Meine Schwerpunkte sind Wandern, Genuss und Kultur. Mein Blog gehört zu den etablierten deutschsprachigen Wanderblogs. In den Sozialen Medien findest Du mich auf Twitter, Mastodon, Facebook und Instagram. Nachrichten und Anfragen beantworte ich per E-Mail via frank@derentspannen.de.

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