Der Entspannende - Entspannen bei Wandern, Genuss und Kultur in Rheinhessen und der Welt.

PR, Kooperationen & Media

Willsde mich kaafe? Dann bisde rischtisch.
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Mein Name ist Frank Hamm, Jahrgang 1961. Ich lebe in der Gemeinde Selzen (Wikipedia) in Rheinhessen, etwa 15 Kilometer südlich von Mainz. Als Der Entspannende schreibe ich über entspannendes Wandern, Joggen, Genießen, Erleben.

Wenn Du als Unternehmen oder Agentur Interesse an einer Kooperation hast (beispielsweise für Bloggerreisen, Produkttests oder Sponsored Posts), dann bist Du hier richtig.

Persönlich und authentisch schreibe und berichte ich über Aktivitäten, Veranstaltungen, Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen, wobei ich meine persönliche Meinung einfließen lasse. Dabei unterscheide ich zwischen den Fakten und meiner Meinung.

Ich blogge seit 2005, beispielsweise meinem Blog INJELEA oder in Fachblogs zu Kommunikation, Intranet und Kollaboration. Das Blog „Der Entspannende“ entstand aus einem privaten Freizeitprojekt, das ich 2016 relaunchte.

Frank Hamm
Frank Hamm (weitere Informationen über den Entspannenden)

In den Jahren meiner Berufserfahrung war ich unter anderem Feuerleitoffizier und Jugendoffizier der Bundeswehr, Public Relations Manager und Senior Consultant in einer Kommunikationsagentur. Seit 2013 bin ich selbstständiger Berater für Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen.

Meine „Social Media“-Auftritte:

Themen und was ich daraus mache

Meine Themen als der Entspannende:

  • Wandern, Genuss und Kultur
  • Wandertouren und Wanderausrüstungen
  • Outdoor- und Freizeitaktivitäten
  • Regionen: Primär Rheinhessen und Umgebung, aber auch in anderen Regionen

Dazu passend auch:

  • Ausflüge, Reisen und Urlaube
  • Veranstaltungen, Events, Restaurantbesuche

Mir geht es vor allem um das Entspannen. Ich persönlich kann beispielsweise sehr gut entspannen beim Joggen (Traben!) über 10 Kilometer, bei einer Wandertour oder am Strand. Ein Ultramarathon über 100 Meilen entspannt mich hingegen nicht. Stand Up Paddling auf einem Fluss oder im Meer: Wunderbar. Eine Wildwasserfahrt in einem Kajak, wobei ich zig Mal kurz vor dem Ertrinken bin: Nicht okay. Bungee Jumping: Nicht mein Fall. Wellness, Meditation, Kanu oder Hausboot fahren: Gerne.

Was ich daraus mache:

Beispielsweise werden aus meinen Themen:

  • Blog-Beiträge mit Fotos beim Entspandenden
  • Sponsored Posts
  • Gastartikel auf anderen Blogs
  • Artikel mit oder ohne Fotos auf anderen Medien (wie Fachblogs, Unternehmensblogs, Intranets, Magazinen, Printmedien)
  • Texte für einen Auftraggeber
  • Fotos für einen Auftraggeber

Kooperationen und Dienstleistungen

Kooperation müssen zu meinen Themen und zu mir passen. Kooperationen können meine redaktionelle Arbeit betreffen oder eine Dienstleistung darstellen.

Bei redaktioneller Arbeit behalte ich die volle redaktionelle Freiheit, auch wenn ich beispielsweise Produkte zur Teststellung erhalte. Ich entscheide, ob, was und in welchem Umfang ich schreibe, fotografiere und veröffentliche. Das bedeutet auch, dass ich keine Zusage gebe, dass ich bestimmte Links setze (denn dies wäre kommerzielle Kommunikation, und ich müsste es als Werbung kennzeichnen). Erhalte ich eine Unterstützung (beispielsweise Übernachtungen, Reisekosten oder ein Produkt), dann erwähne ich das im Artikel und weise darauf hin, dass meine Meinung nicht beeinflusst wurde.

Bei Dienstleistungen (beispielsweise kommerzielle Beiträge wie Sponsored Posts, Werbung, Anzeige) gebe ich die redaktionelle Freiheit ganz oder teilweise ab und erhalte eine Vergütung. Einfach ausgedrückt: Ich nehme einen Auftrag an und erhalte dafür eine Vergütung. Das kann beispielsweise bedeuten, dass ich gegen Geld oder Sachzuwendung zusichere, einen Artikel in einer bestimmten Länge und mit einer positiven Bewertung zu schreiben sowie bestimmte Links zu setzen. Oder ich übernehme einen Beitrag, den der Auftraggeber geschrieben hat. Solche Beiträge fallen gemäß Telemediengesetz unter kommerzielle Kommunikation. Veröffentlichungen im Rahmen einer Dienstleistung erfolgen in der Regel nach Freigabe des Auftraggebers.

Ein Beitrag im Rahmen einer Dienstleistung wird mit „Anzeige“ oder „Werbung“ gekennzeichnet (siehe unten). Bei Dienstleistungen erwarte ich einen angemessenen Ersatz meiner Aufwendungen (siehe „§ 670 BGB Ersatz von Aufwendungen„). Das kann beinhalten Unterkunft, Essen, Eintritte und Materialien sowie die Erstattung von Reisekosten wie Anreise/Abreise/Transfers. Den Umfang des Ersatzes legen wir gemeinsam fest. Die Vergütungen für meine Leistungen sind Verhandlungssache, die Höhe einer Vergütung bleibt unser Geheimnis.

Bloggerreisen und Veranstaltungen

Während der Reise berichte ich auf Twitter, Facebook und Instagram live von der Reise. Nach jeder Reise schreibe ich üblicherweise einen oder zwei Artikel. Bei längeren Reisen kann ich entsprechend mehrere Artikel erstellen.

Übernachtungen im Hostel oder auf der Iso-Matte im Zelt sind normalerweise nicht mehr mein Ding. Bei einer Übernachtung möchte ich mein eigenes Zimmer, ein sauberes Bett, eine funktionierende Dusche, ausreichend Stromsteckdosen und (je nach Bloggerreise) WLAN. Das kann ein ganz einfaches Zimmer sein (beispielsweise beim Wandern in einer Pension oder in einem Weingut). Wellness ist super, dann bitte mehr als einfach. Das Zimmer kann auch auf einem Schiff sein, da kann es dann auch ruhig etwas weniger entspannend sein, wenn das Programm entspannt. Großen Kreuzfahrschiffen stehe ich aufgrund ihrer Umweltbilanz kritisch gegenüber. Kanufahren in ruhigem Gewässer betrachte ich als entspannend.

Auf ein Wort zur zeitlichen „Verplanung“: Wenn ich bei einer Veranstaltung, einer Blogger- oder Pressereise von Raum zu Raum zu Interview zu Pressekonferenz zu Vorführung hasten oder sogar hechten muss, dann widerspricht das meinem Anspruch auf Entspannung. Ich hätte da schon gerne etwas mehr Zeit, um mich eingehend mit dem Objekt meiner Begierde entspannt zu beschäftigen.

Bei Bloggerreisen behalte ich in der Regel meine redaktionelle Freiheit. Je nach Gestaltung der Vereinbarung kann ich auf Basis der Bloggerreise oder einer Veranstaltung für den Partner auch eine Dienstleistung erbringen.

Produkttests oder Tests von Dienstleistungen

Produkte wie für Touren (Kleidung, Schuhe, Gadgets) oder Reiseausrüstung teste ich gerne. In aller Ruhe prüfe ich, wie ich damit zurechtkomme und wie mir die Produkte helfen. Später berichte ich dann darüber mit Fakten, Fotos und Eindrücken.

Gering- bis mittelpreisige Produkte (beispielsweise eine Socke oder eine Softshell-Jacke) behalte ich anschließend. Produkte im vierstelligen Eurobereich gebe ich nach Ende des Produkttests gerne zurück, ich freue mich unter Umständen über ein günstiges Angebot zur Übernahme des gebrauchten Produktes. Vor Beginn des Produkttests vereinbaren wir in beiden Fällen die Einzelheiten.

Dienstleistungen (wie Hotels, Reisen) teste ich ebenfalls. Im Rahmen meiner redaktionellen Unterstützung ist beispielsweise Übernachtungen eine Unterstützung.

Soll ich meine redaktionelle Freiheit aufgeben, dann erbringe ich damit eine Dienstleistung, für die ich eine Vergügung erhalte.

Bei kommerziellen Beiträgen (Sponsored Posts, Anzeigen, Werbung) gebe ich die redaktionelle Freiheit ganz oder teilweise ab und erhalte eine Vergütung. Einfach ausgedrückt: Mein Auftraggeber schaltet Werbung.

Das kann beispielsweise bedeuten, dass ich zusichere, einen Artikel in einer bestimmten Länge und mit einer positiven Bewertung zu schreiben sowie bestimmte Links zu setzen. Oder ich übernehme einen Beitrag, den der Auftraggeber geschrieben hat. Solche Beiträge fallen gemäß Telemediengesetz unter kommerzielle Kommunikation. Ein derartiger Beitrag wird mit „Anzeige“ oder „Werbung“ gekennzeichnet, und Links auf Seiten außerhalb meiner Website werden gemäß Webmasterrichtlinien mit „nofollow“ gekennzeichnet.

Der Tenor und der Stil sollen sachlich und informativ sein und zu mir und meinem Blog passen. Ein bisschen Emotion darf sein. Reine Werbungsschreierei („Wir haben ein gaaaaanz tolles Produkt für Euch!„) lehne ich ab.

Nicht verhandelbar gilt für Sponsored Posts:

  • Der Beitrag wird mit „Anzeige“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Siehe hierzu § 6 Telemediengesetz (1).
  • Der Auftraggeber wird genannt. Siehe hierzu § 6 Telemediengesetz (1).
  • Links, die auf Domains außerhalb meines Blogs zeigen, werden mit „nofollow“ gekennzeichnet. Siehe Googles Webmasterrichtlinien.

Sponsored Posts sind Dienstleistungen, die vergütet werden.

Live-Berichterstattung von Veranstaltungen

Ich berichte für Kooperationspartner live von Veranstaltungen und Messen via Twitter, Facebook, Instagram und auch live im Blog.

Wenn ich die Freiheit habe, ob, was und wie ich das tue, dann arbeite ich redaktionell. Andernfalls ist es eine Dienstleistung, für die ich eine Vergütung erhalte, und die entsprechend gekennzeichnet werden muss.

Outdoor Blogger Codex

Ich habe den Outdoor Blogger Codex unterzeichnet. Der Codex garantiert Transparenz, Kommunikation und Unabhängigkeit.

Outdoor Blogger Codex Siegel

Was ich nicht mache

  • Schleichwerbung geht gar nicht: Werbung wird gekennzeichnet (siehe § 6 Telemediengesetz (1)).
  • Dofollow-Verlinkung in werblichen Texten: Ich gebe meine redaktionelle Freiheit auf, daher erhalten Links in werblichen Texten das „nofollow“-Attribut (siehe Googles „Richtlinien für Webmaster“ sowie „rel=’nofollow‘ für bestimmte Links verwenden„).
  • Veröffentlichung von Artikeln, die thematisch nichts mit meinem Blog zu tun haben oder deren Stil nicht zu meinem Blog passen.
  • Schreiben von Artikeln für mein Blog, die nicht zu meinem Blog passen (ich kann aber verschiedene Versionen mit unterschiedlichen Stilen oder Darstellungsformen erstellen, beispielsweise eine für mein Blog und eine fürs Corporate Blog)
  • Linktausch-Geschäfte. Linktausch-Angebote landen bei mir entweder automatisch oder durch einen Klick im Spam-Ordner.

Was ich mir vorbehalte, wenn ich etwas mache

Bei redaktionellen Beiträgen wie neutralen Tests oder Berichten, für die ich lediglich eine Unterstützung  (beispielsweise für Fahrtkosten, Eintrittskarte, Testprodukt) aber keine Vergütung für eine Dienstleistung erhalte, behalte ich mir vor, einen Dofollow-Link zu setzen (was ich in der Regel auch tue).

Inhalte und Stil

Meine Beiträge haben in der Regel um die 1.000 Worte und enthalten Fotomaterial. Beim Wandern auf einer Tagestour beispielsweise mache ich üblicherweise 150 bis 300 Fotos (Sony RX100 IV, Panasonic Lumix FZ200 und Moto G6 Plus). Das Erstellen eines Beitrags ist für mich eine Herzensangelegenheit, deswegen dauert beispielsweise ein umfangreicher Artikel mit 2.000 Wörtern, 15 Fotos im Artikel und einer Fotosammlung mit einer Auswahl von mehreren Dutzend Fotos ein paar Tage und erfordert einen Aufwand von mehreren Stunden. Das hängt jedoch von meiner Auslastung ab. Gut geplant bei der Anfrage ist da halb gewonnen 😉

Ich erstelle Inhalte (Text und Fotos):

  • Diese Inhalte veröffentliche ich üblicherweise in meinem Blog des Entspannenden. Alle anderen Veröffentlichungsarten werden im Einzelfall gemeinsam vereinbart.
  • Falls das Kooperationsthema inhaltlich passt, veröffentliche ich nach Absprache den Beitrag gerne im INJELEA-Blog (beispielsweise den Test einer Seminar-/Workshop-Location).
  • Gerne überlasse ich die Inhalte dem Kooperationspartner zur Veröffentlichung auf seinen eigenen Plattformen (beispielsweise Unternehmenswebsite, Corporate Blog) – oder ich erstelle Inhalte extra für seine Plattformen.
  • Eine Veröffentlichung meiner Materialien auf anderen Plattformen ist ebenfalls möglich (beispielsweise auf der Website eines Medienpartners des Kooperationspartners)

In meinem Blog schreibe und pflege ich einen persönlichen Stil. Für die Veröffentlichung auf anderen Plattformen passe ich gerne den Stil beziehungsweise die journalistische Darstellungsform an.

Deine Anfrage

Ja, „Deine“ Anfrage. Ich duze hier in diesem Blog grundsätzlich. Du kannst mich also gerne duzen. Ich bin aber nicht beleidigt, wenn Du mich in einer Anfrage siezt, dann antworte ich gesiezt („gespiegelte Anrede“).

Bitte stelle Deine Anfrage möglichst konkret. Das erspart uns beiden viel Zeit.

  • Zumindest solltest Du Dich mit ein paar Basisinformationen vorstellen (Dein Name, Deine berufliche Tätigkeit, für wen Du arbeitest, um welche Branche geht es, was macht Dein Unternehmen).
  • Wenn Du als Agentur eine Kooperation vermittelst, dann stelle bitte sowohl Dich, die Agentur und Deinen Auftraggeber vor.
  • Beschreibe zumindest eine Kooperationsmöglichkeiten, die Dir vorschwebt (bitte mehr als nur „Wir möchten ein Werbebanner schalten. Was kostet das?„). Für eine Blogger-Reise sollten schon ein einige Sätze zusammen kommen.
  • Was erhoffst oder erwartest Du von der Kooperation?

Vielleicht sagt mir die beschriebene Kooperation nicht ganz zu. Doch wir können darüber sprechen und herausfinden, was uns beiden zusagt. Vielleicht finden wir gemeinsam auch eine ganz andere Kooperationsform.

Zielgruppen

Es geht ums Entspannen. Das ist etwas für nahezu jeden. Doch meine primäre Zielgruppe sind Singles und Paare im Alter zwischen 30 und 70 Jahren. Ich selbst bin Jahrgang 1961 und verheiratet. Wenn es passt, kann mich meine Frau Manuela gerne bei Ausflügen, Wanderungen, Reisen und Tests begleiten.

Media-Kit (Download)

Eine Übersicht mit Zahlen sowie Beispiele: Download Mediakit (PDF, ca. 2 MB).

Kontakt

Frank Hamm
Friedhofstr. 8
55278 Selzen
Telefon: +49 6737 365 9922
Mail: frank@derentspannen.de

Weitere Kontaktmöglichkeiten auf about.frank-hamm.com.

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